KULTUR


In Riga Ausstellung von Maryam Alakbarli eröffnet

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Riga, 31. Oktober AZERTAG

Im Kunstmuseum „Rigaer Börse“ hat sich die Ausstellung „Musik der Nacht“ von einer jungen aserbaidschanischen Künstlerin, Maryam Alakbarli, eröffnet.

Der Ex-Präsident von Lettland Valdis Zatlers, die Kulturministerin Lettlands Dace Melbārde, prominente Künstler und Kulturschaffenden dieses Landes, darunter Vertreter der Medien waren bei der Eröffnungsfeier anwesend.

Die bekannte Kunstwissenschaftlerin Helena Demakova sagte bei der Eröffnungsveranstaltung, dass Maryam Alakbarli eine Künstlerin des europäischen Charakters ist und ihre Werke in traditionellen Genres der europäischen Künstler schafft. In ihren Werken machen sich auch die Elemente der orientalischen Kunst bemerkbar. In ihren Werken prägte sich Traumwelt aus, sagte die lettische Kunstwissenschaftlerin.

Der Vizepräsident der Russischen Akademie der Künste, der hervorragende aserbaidschanische und russische Künstler, Tahir Salahov hat in seiner Rede darauf hingewiesen, dass Maryam Alakbarli sehr talentiert ist. Ihre Werke sind harmonisch. Sie schildert den weiblichen Körper mit Flöte, Violine. „Ihr Schaffen ist in einem Entwicklungsstadium. Ich danke Maryam für ihre wunderbare Begabung“ sagte Tahir Salahov.

Professorin der Berliner Akademie der Künste, die deutsche Kunsthistorikerin Inge Schmidt sprach ihrerseits, wie sie zum ersten Mal Maryam Alakbarli kennen gelernt hatte. Im Jahr 2010 wurde ich gebeten, zu helfen, einen Katalog für junge aserbaidschanische Künstlerin Maryam Alakbarli zu erstellen.

Die Bilder im Katalog zogen mich an und ich stimmte zu, sagte I.Shmidt. „Später sah ich ihre Bilder in Istanbul. Dann fragte ich mich selbst, was ihr Schaffen so beeinflusst hatte? Ich erfuhr über die Ausbildung von Maryam in Frankreich. Ich denke, dass prominente Künstler wie Matisse, Cézanne, Gauguin auf ihr Schaffen einen großen Einfluss ausgeübt haben. Aus der heutigen Ausstellung können Sie sehen, wie viel Maryams Technik sich geändert hatte. Sie erreichte eine neue Stufe“, sagte I.Shmidte. Sie dankte der aserbaidschanischen Künstlerin für ihre einzigartige Werke und sagte so: „Wir wissen nicht, in welcher Richtung sich Maryam Alakbarli entwickeln wird. Mit jeder Ausstellung wird sie eine andere“.

Nach den Reden trat der aserbaidschanische Pianist Murad Huseynov auf.

Maryams Mutter, Leiterin für humanitäre Fragen im Präsidialamt Fatma Abdullazade dankte allen Teilnehmern und lud sie ein, die Ausstellung zu besichtigen.

In der Ausstellung sind die Werke der jungen, talentierten Künstlerin wie „Porträt von Madame Juliette“, „Vier Farben der Zeit (blau, grün, rot, violett)“, „Maryam und Taube“, „Selbstbildnis mit Perlen“, „Pinguine und Mond zu sehen.

Man präsentierte den Gästen einen Katalog „Musik der Nacht“ veröffentlicht auf Russisch, Lettisch, Englisch und Französisch.

Die Ausstellung der jungen Künstlerin läuft bis zum 9. November.

Nigar Jafarli

EB der AZERTAG

Riga

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