POLITIK


In Washington Diskussionen um das Thema „Östliche Partnerschaft“ stattgefunden

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Washington, den 22. November (AZERTAG). Der EU-Gipfel zum Thema „Östliche Partnerschaft“ dessen Abhaltung für 28-29. November in der Hauptstadt von Litauen Vilnius anberaumt ist, ruft ein großes Interesse jenseits des Ozeans hervor, steht im Mittelpunkt politischer und öffentlicher Kreise von Washington. In diesem Zusammenhang organisierte eines von bekanten Forschungszentren der USA „Heritage Foundation” eine Veranstaltung zum Thema „Assoziationsabkommen der östlichen Partnerschaft mit Europäischer Union“.

Der aserbaidschanische Botschafter in den USA Elin Suleymanov erzählte von den Beziehungen unseres Landes mit der EU auf hoher Ebene. In diesem Zusammenhang betonte der Botschafter den Besuch des Präsidenten der Republik Aserbaidschan Ilham Aliyev in Brüssel im Juni des laufenden Jahres. Der Diplomat teilte auch mit, dass auf dem Treffen in Vilnius die Unterzeichnung eines Abkommens über die Erleichterung des Visaregimes zwischen Aserbaidschan und der Europäischen Union erwartet wird. Der Botschafter betonte besonders den Beitrag Aserbaidschans zur Energieversorgung der Europäischen Union und gab sich mit einer fruchtbaren Interaktion in diesem Bereich zufrieden. E. Suleymanov hob hervor, dass Aserbaidschan dank seiner strategischen Position und Brückenrolle zwischen Westen und Osten und seiner zielorientierten Tätigkeit im System der internationalen Beziehungen ein wichtiger Partner der Europäischen Union ist. Er verwies auf die Wichtigkeit der EU-Unterstützung bei der Frage der territorialen Integration unseres Landes im armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikt.

Der Botschafter von Litauen wies ebenfalls auf die historische Bedeutung des EU-Gipfels in Vilnius hin. Der Diplomat erklärte, dass er sich neben anderen Mitgliedern der Europäischen Union um eine erfolgreiche Realisation der östlichen Partnerschaft bemüht, und erklärte die Bereitschaft seines Landes, die Partnerländer in allen Bereichen zu unterstützen.

Man muss auch betonen, dass Armenien sich nach den ersten Verhandlungen von den Prozessen der Integration in die Europäische Union entfernt hat.

Im zweiten Teil der Veranstaltung, dessen Moderator der führende Forscher von „Heritage Foundation” Ted Bromund war, traten der Leiter für Forschungen des Analytischen Zentrums für europäische Politik Piter Doran, Vizepräsident der Schule für die neue Wirtschaft Georgiens Gia Janderi, Mitarbeiter der internationalen Rechtsorganisation „WilmerHale“ Marik String, darunter der führende Forscher von „Heritage Foundation” Ariel Koen mit einem Vortrag über das Thema „Östliche Partnerschaft“ auf.

Referenten beantworteten die Fragen der Teilnehmer der Veranstaltung. Eine vollständige Videoaufzeichnung finden ist auf dem folgenden Link: www.heritage.org/events/2013/11/eastern-partnership.

 

Yusif Babanli

EB von AZERTAG

Washington

 

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