BLUTIGES GEDENKEN


In der Auflage „Gedenktage“ der Universität Wien wurde ein Artikel „Aserbaidschan: 24 Jahre nach Schwarzer Jänner“ veröffentlicht

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Baku, den 1. Februar (AZERTAG). In der Auflage „Gedenktage“ der Universität Wien wurde ein Artikel „Aserbaidschan: 24 Jahre nach Schwarzer Jänner“ von Samir Imanov, dem Vorsitzenden der in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätigen Gesellschaft „Aserbaidschan“ veröffentlicht.

Im Artikel gibt man den Lesern ausführliche Informationen über die blutige 20. Januartragödie.

Im Material wird darauf hingewiesen, dass Schwarzer Jänner die Bezeichnung für gewaltsame Niederschlagung der aserbaidschanischen Unabhängigkeitsbewegung in Baku vom 19. bis 20 Januar 1990 durch Truppen der UdSSR ist. Das Ergebnis forderte den Tod von über einhundert Zivilisten, überwiegend Aserbaidschaner. Der Autor des Artikels Samir Imanov teilt in seinem Artikel mit, dass infolge dieser blutigen Ereignisse in Baku 137 Menschen brutal getötet, 744 verletzt und 841 verhaftet wurden.

Der Autor des Artikels S.Imanov stellt fest, dass das Andenken an die Opfer der 20. Januartragödie, die ihr Leben für die Freiheit ihres Landes hingegeben haben, noch heute geehrt wird, obwohl seit diesen schrecklichen Geschehnissen 24 Jahre verflossen sind. Schwarzer Jänner ist im Gedächtnis des aserbaidschanischen Volkes tief verankert und wird nie vergessen werden, so S.Imanov.

 

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