POLITIK


In der Zeitung „Washington Jewish Week“ wurde ein Artikel über Aserbaidschan-Juden veröffentlicht

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Baku, den 18. Juli (AZERTAG). In der Zeitung „Washington Jewish Week“ wurde ein Artikel über Aserbaidschan-Juden veröffentlicht. Der Autor des Artikels ist Geschäftsführerin der Stiftung „Karabach“, Diana Cohen Altman, die in Washington funktioniert.

Die Autorin geht in seinem Artikel davon aus, dass zwei verschiedene Kulturen – aserbaidschanische und jüdische Kulturen auf gleichem Territorium existieren. Diana Cohen Altman hat darauf hingewiesen, dass Vertreter von verschiedenen Kulturen und Religionen in Aserbaidschan in einer friedlichen Koexistenz leben.

Die Autorin schreibt in ihrem Artikel, dass die Juden am sozialen und politischen Leben Aserbaidschans aktiv teilnehmen. Diana Cohen Altman erinnert daran, dass die Juden im Jahre 1918 in der Gründung der ersten Aserbaidschanischen Demokratischen Volksrepublik in der muslimischen Welt eine wichtige Rolle gespielt haben.

Der Artikel heißt es: „Israel war einer der ersten Länder, die die Unabhängigkeit Aserbaidschans im Jahr 1991 anerkannt hatten. Die aserbaidschanisch-israelische strategische Partnerschaft ist von großer Bedeutung für beide Länder.“

Im Artikel wird auch über Aserbaidschan- Juden, darunter den Nationalhelden von Aserbaidschan, Albert Agarunov, der in den Schlachten um Berg-Karabach heldenhaft gefallen war, sowie den Nobelpreisträger, Physiker Lew Landau, informiert.

Den gesamten Artikel können Sie unter folgendem Link abrufen:

Http://washingtonjewishweek.com/14056/hollywood-meet-azerbaijan/:  

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