BLUTIGES GEDENKEN


In der Zeitung "JEWISH JOURNAL“ ein Artikel über Völkermord von Chodschali platziert

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Los Angeles, 22. Februar, AZERTAC

In einer der größten jüdischen Zeitungen "JEWISH JOURNAL“, die in Los Angeles der Vereinigten Staaten veröffentlicht wird, ist ein Artikel von Generalkonsul Aserbaidschans, Nasimi Aghayev, unter dem Titel "Wenn man sich an unschuldige Opfer des Kriegsverbrechens in Chodschali erinnert“ platziert worden.

In seinem Artikel erzählt Generalkonsul N.Agayev über die Gräueltaten gegen Aserbaidschaner in Chodschali und bezeichnet diesen Völkermord als eine der schrecklichsten Tragödien in der Geschichte des modernen Europa. Er erinnert auch daran, dass diese Tragödie auch von der Organisation "Human Rights Watch" für das größte Massaker im armenisch-aserbaidschanischen Konflikt gehalten worden ist. Armeniens Präsident Sersch Sargsjan und Verteidigungsminister Seyran Ohanyan waren direkt an der Verübung dieses Genozids direkt beteiligt.

Armenien versucht dieses Kriegsverbrechen zu widerlegen, koste es, was es wolle. Jedoch setzt Aserbaidschan die Gerechtigkeit für die Opfer von Chodschali weiter fort, so N.Agayev. Der aserbaidschanische Diplomat hat den US-Kongress dazu aufgerufen, sich diesem Kampf für Gerechtigkeit anzuschließen, eine Resolution anzunehmen, die Opfer dieser Tragödie zu verurteilen.

Hier sei erwähnt, dass die Zeitung "JEWISH JOURNAL“ eine der im Internet meistgelesenen jüdischen Zeitungen ist und pro Monat von ca. 4,5 Millionen Lesern gelesen wird.

Yusif Babanli, AZERTAC

Los Angeles

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