POLITIK


In der zweiten Sitzung des IV. Globalen Baku Forums sind die Lösungswege der Syrien-Krise erörtert

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Baku, 10. März, AZERTAC

Das IV. Globale Baku Forum zum Thema "Zur mehrpolaren Welt" setzt seine Arbeit mit Sitzungen nun weiter fort. In der zweiten Sitzung des Forums zum Thema " Globale Verantwortung für Syrien: Zum Aktionsplan" wurden über die Lösungswege der Syrien-Krise diskutiert.

Vizepräsidentin der Heydar Aliyev Stiftung, Generalkoordinatorin des Jugendforums der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Leyla Aliyeva, hörte ebenfalls die Diskussionen um dieses Thema an.

Der schwedische Botschafter in Syrien Peter Semneby, der ehemalige italienische Außenminister Franco Frattini, der ehemalige kanadische Premierminister Jean Chrétien, der ehemalige Präsident von Kroatien, Stjepan Mesić, der ehemalige Präsident des Libanon Amine Gemayel, darunter der ehemalige türkische Außenminister Hikmet Çetin waren an den Diskussionen beteiligt.

In der zweiten Tagung des Forums wurde festgestellt, dass seit Jahrhunderten in Syrien der Multikulturalismus und die Freiheit aller Religionen existierten. Leider werden die Vertreter dieser Konfessionen heute unter Druck gesetzt. Weibliche Flüchtlinge werden von Schmugglern finanziell ausgenutzt.

Europa sollte die strategischen Aspekte der Syrien-Krises berücksichtigen. Die Redner haben einen gemeinsamen Kampf gegen kriminelle Gruppen und die Intensivierung der Bemühungen um die Verhinderung des Menschenhandels und den Schutz weiblicher Flüchtlinge vor Missbrauch und Ausbeutung für wichtig gehalten.

Der türkische Außenminister Hikmet Çetin zeigte seine Dankbarkeit für eine gute Organisation des Forums und ging davon aus, dass das Baku Forum eine gute Plattform ist, über solche globale Fragen zu diskutieren. Er sagte: „Nach dem kalten Krieg sind in der Welt viele neue Probleme entstanden. Wir sind noch nicht in der Lage, den Berg-Karabach-Konflikt und andere Konflikte zu lösen. Diese Probleme werden allmählich zu eingefrorenen Konflikten. Die internationale Gemeinschaft, Großmächte zeigen eine kalte Haltung zu diesen Fragen.“

Hier sei erwähnt, dass an der Arbeit des IV. Globalen Baku Forums die Präsidenten von Albanien, Montenegro, Bulgarien, Makedonien, Bosnien-Herzegowina, Georgien, darunter mehr als 300 Vertreter aus 53 Ländern, 27 Ex-Präsidenten und 23 ehemalige Ministerpräsidenten teilnehmen.

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