WELT


Indien: Zahl der Flutopfer in Indien steigt auf 78

Baku, 17. Juli, AZERTAC

Die Zahl der Opfer bei Überflutungen nach schweren Regenfällen in Indien ist auf 78 gestiegen.

Verantwortliche erklärten, dass wegen den Überschwemmungen noch acht weitere Menschen ums Leben gekommen seien.

Sieben von ihnen seien in den letzten 24 Stunden ums Leben gekommen, teilte der örtliche Verantwortliche Pankaj Kumar mit. Mindestens vier Menschen werden noch vermisst.

Die Überflutungen hätten am meisten die Bundesstaaten Assam und Arunatschal Pradeh im Nordosten des Landes getroffen. Die Wassermassen hätten aber auch in den östlichen Provinzen Odisha und Bihar Schäden angerichtet.

Die Verantwortlichen teilten mit, dass in manchen Region der Regen nachgelassen habe, aber fünf Flüsse noch immer einen gefährlichen Wasserstand hätten.

Der Schienen-und Straßenverkehr in den am meisten von den Überschwemmungen betroffenen Bundesstaaten sei behindert.

Die seit einer Woche anhaltenden Regenfälle hätten im Bundesstaat Arunatschal Pradeh zu den schlimmsten Erdrutschen der vergangenen Jahre geführt.

In der vergangenen Woche waren bei Erdrutschen nahe der chinesischen Grenze mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen.

Die indische Regierung setzt die Rettungs-und Bergungsarbeiten nach den Überflutungen fort.

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