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Internationale Konferenz zum Thema "Vergangenheit und Gegenwart von albanisch-apostolischer Kirche" in Gabala

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Gabala, 20. Juli, AZERTAC

In diesem Jahr findet in Aserbaidschan das Jahr des Multikulturalismus statt. Im Rahmen des Aktionsplan wurde am Mittwoch in Gabala eine weitere internationale Konferenz zum Thema "Vergangenheit und Gegenwart von albanisch-apostolischer Kirche" abgehalten.

An der Konferenz nahmen prominente Experten, Historiker, Intellektuellen, Forscher der Geschichte von Kaukasus-Albanien aus Norwegen, der Türkei und Russland, 75 Teilnehmer der zweiten internationalen Multikulturalismus-Sommerschule aus 16 Ländern, darunter die Udinen aus verschiedenen Ländern der Welt teil, die sich in ihrer Heimat zu einer Veranstaltung “Internationaler udinischer Kulturtag“ versammelt haben.

Die Teilnehmer besuchten zuvor das Denkmal von Nationalleader Heydar Aliyev und legten Blumen an ihm.

Dann setzte die Konferenz ihre Arbeit mit Plenarsitzungen fort. Die lokalen und ausländischen Experten und Historiker hielten Vorträge, führten Diskussionen über das Thema. Sie sprachen von ethnischer Vielfalt von Gabala. Es wurde festgestellt, dass 78,9 Prozent der Bevölkerung in der Region Gabala Aserbaidschaner, 17,1 Prozent Lesginen, 3,7 Prozent Udinen, 0,1 Prozent Türken und 0,2 Prozent andere Nationalitäten bilden. Es wurde besonders betont, dass alle ethnischen Volksgruppen unabhängig von ihrer Nationalität jahrhundertelange in Gabala in einer friedlichen Koexistenz gelebt haben, und auch heute hier wie eine Familie leben.

Im Anschluss an die Konferenz wird eine Veranstaltung “Internationaler udinischer Kulturtag“ stattfinden.

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