BLUTIGES GEDENKEN


Israelischer Experte: Täter des Völkermordes von Chodschali sollen vor Gericht stehen

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Baku, 26. Februar, AZERTAC

Täter des Völkermordes von Chodschali sollten vor Gericht gestellt werden.

Wie AZERTAC berichtet, sagte das der Chef der israelischen Nichtregierungsorganisation „Internationale Projekte für Gesellschaft“, der Experte im Bereich der internationalen Beziehungen, Arye Gut, in seiner Rede auf einer Konferenz zum Thema „Politik des Doppelmorals für die Lösung der territorialen Konflikte“, die von der Botschaft Aserbaidschans in der Republik Moldau, der Akademie der öffentlichen Verwaltung bei der Regierung der Republik Moldau und moldauischen Gesellschaftskammer abgehalten worden ist. Die Konferenz war dem 24. Jahrestag des Völkermordes von Chodschali gewidmet. Prorektor der Akademie der öffentlichen Verwaltung bei der Regierung der Republik Moldau Professoren Doktor Andrey Groza und Botschafter Aserbaidschans in Moldau Namig Aliyev hielten eine Eröffnungsrede.

In der Konferenz wiesen Redner darauf hin, dass der Völkermord von Chodschali das schrecklichste Ereignis und Kriegsverbrechen in der modernen Geschichte der Welt ist.

Bei diesem Kriegsverbrechen wurden insgesamt 613 Personen mit besonderer Grausamkeit und Folter getötet, darunter: 106 –Frauen, 83 -Kinder, 70 –Ältere. 8 Familien sind völlig liquidiert. 56 Personen wurden mit besonderer Grausamkeit getötet. 130 Kinder haben einen Elternteil verloren. Durch diese Tragödie sind 487 friedliche Bewohner dieser Stadt verschiedenen Grades behindert.

Der israelische Experte sagte Arye Gut: „Es ist kein Geheimnis mehr, dass nach Angeben der aserbaidschanischen Geheimdienste zur Zeit 4928 Personen, darunter 327 Frauen, 56 Kinder, 364 Ältere bei diesem Kriegsverbrechen für vermisst erklärt sind. „

Nach Angaben des ehemaligen Ministeriums für nationale Sicherheit Aserbaidschans ist ein Teil dieser Menschen in armenischer Gefangenschaft an Krankheiten gestorben, ein Teil wurde mit besonderer Grausamkeit getötet, manche von denen werden bis jetzt als Sklaven für die Ausführung von harten Arbeiten eingesetzt. Es gibt genügend Informationen und Beweise für brutale Misshandlung von Aserbaidschanern, die in Armenien und den besetzten Gebieten gefangen genommen wurden. Diese Menschen erlitten schwere Folter, Demütigungen und Verletzungen in Gefangenschaft, sagte Arye Gut.

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