POLITIK


Istanbul: Protestmarsch gegen blutige armenische Provokation

Baku, 8. Juli, AZERTAC

Bekanntermaßen nahmen die armenischen Streitkräfte am 4. Juli das Dorf Alkhanli des aserbaidschanischen Bezirkes Fuzuli mit überschweren Waffen unter Beschuss. Zivilbevölkerung und -objekte wurden dabei gezielt und mit Absicht ins Visier genommen. Dabei wurden eine Dorfbewohnerin namens Sahiba Allahverdiya und ihre zweijährige Enkelin mit dem Namen Zahra Gulieva getötet, eine weitere Dorfbewohnerin namens Sarvinaz Guliyeva wurde schwer verletzt.

Der Vorfall löste eine landes-und weltweite tiefe Empörung aus.

Laut der Auskunft des staatlichen Komitees für Arbeit mit Diaspora haben Mitglieder des Türkisch-Aserbaidschanischen Vereins in Istanbul für Einheit und Kultur eine Protestaktion in Form eines Marsches gegen blutige Provokation der armenischen Streitkräfte an der Kontaktlinie organisiert.

Demonstration verurteilten die Tötung der kleinen Zahra und Unterstützer Armeniens auf Schärfste und forderten Sanktionen gegen Armenien.

Vorsitzender des Vereins Safar Garagoyunlu ließ verlautbaren, dass die internationale Gemeinschaft Sanktionen gegen Armenien verhängen muss. Wenn Armenien die Wiederherstellung des Friedens und der Stabilität in der Region will, dann muss es seine Truppen aus den okkupierten Gebieten Aserbaidschans abziehen. Die

Türkei steht immer Aserbaidschan auf der Seite, so Safar Garagoyunlu.

Der Protestmarsch wurde von türkischen Medien ausgestrahlt.

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