WIRTSCHAFT


JP Morgan zahlt 5,1 Milliarden Dollar Strafe

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Baku, den 26. Oktober (AZERTAG). Die amerikanische Großbank JP Morgan zahlt 5,1 Milliarden Dollar Entschädigung. Sie machte beim Verkauf vom Hypothekenpapiere falschen Angaben über die Qualität. Es ist der erste Teil einer Megabuße.

Der erste Teil der Megabuße für die US-Großbank JP Morgan ist jetzt offiziell. Das Institut einigte sich mit der für die staatliche Immobilienfinanzierung zuständigen Behörde FHFA auf eine Zahlung von insgesamt 5,1 Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro).

Das teilten beide Seiten am Freitag nach Börsenschluss in den USA mit. Bereits vor einer Woche hatten mehrere Medien über den bevorstehenden Vergleich berichtet.

Insgesamt soll der US-Branchenprimus wegen fragwürdiger Hypothekengeschäfte aus der Zeit vor der Finanzkrise vor einer weitaus höheren Strafe stehen. Es handelt sich um 13 Milliarden Dollar.

Juristischer Streit mit vier Milliarden beigelegt - Die FHFA verhandelte für die staatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Ihnen soll JP Morgan Hypothekenpapiere im Volumen von 33,8 Milliarden Dollar angedreht und dabei bewusst falsche Angaben über deren Qualität gemacht haben.

Für die Beilegung des juristischen Streits zahlt die Bank nun vier Milliarden Dollar. Für weitere 1,1 Milliarden Dollar kauft sie den beiden Unternehmen einen Teil der alten Hypothekenpapiere wieder ab.

 

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