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Komitee für Auswärtige Angelegenheiten und Nationale Verteidigung des Repräsentantenhauses des Kongresses von Kolumbien hat eine Entscheidung über den armenisch-aserbaidschanischen, Berg- Karabach und den Völkermord von Chodschali getroffen

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Baku, den 1. August (AZERTAG). Nach Angaben der Aserbaidschanischen Botschaft in Vereinigten Staaten von Mexiko hat das II.Komitee für Auswärtige Angelegenheiten und Nationale Verteidigung des Repräsentantenhauses des Kongresses von Kolumbien eine Entscheidung über den armenisch-aserbaidschanischen, Berg- Karabach und den Völkermord von Chodschali getroffen.

Ein Beschlußentwurf des Vorsitzenden des Repräsentantenhauses des kolumbianischen Kongresses Hernán Penagos Giraldo mit dem Titel “Der armenisch-aserbaidschanische Konflikt” wurde im II. Komitee des Repräsentantenhauses zur Abstimmung gebracht und einstimmig angenommen.

Laut dem Pressedienst des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten wurden im Dokumnet die Besetzung der Region Berg-Karabach und sieben umliegende Bezirke durch die armenischen bewaffneten Truppen, als Folge dieser militärischen Aggression gegen die aserbaidschanische Bevölkerung begangene Verbrechen, darunter die Ermordung und Verkrüppelung von unschuldigen Menschen und die Verletzung der Rechte von aserbaidschanischen Bürgern, vor allem der in Chodschali verübte Völkermord und die Verletzung des von im Konflikt stehenden Seiten erzielten Waffenstillstandsabkommens verurteilt.

In der Entschließung wird darauf hingewiesen, dass die international anerkannten Grenzen von Aserbaidschan und Armenien respektiert werden sollen. Die armenische Regierung wird dazu aufgefordert, die Resolutionen des Sicherheitsrates von Vereinten Nationen Nr.822, 853, 874 und 884 zu erfüllen.

 

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