POLITIK


Konferenz gewidmet aserbaidschanischen Flüchtlingen und Binnenvertriebenen im französischen Senat

Paris, 21. Juni, AZERTAC

Am Mittwoch, dem 21. Juni fand im französischen Senat eine Konferenz gewidmet dem Weltflüchtlingstag unter dem Motto “Folgen von vergessenen Konflikten in Europa und in Frankreich: Lage und Perspektiven von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen, aserbaidschanisches Modell“ statt.

Die Konferenz wurde auf Initiative des Vorsitzenden der französisch-kaukasischen Freundschaftsgruppe im französischen Senat André Reichardt, des französischen Büros der Europäischen Aserbaidschanischen Gesellschaft (TEAS), des Robert-Schuman-Instituts und der Vereinigung Paris Ile-de-France abgehalten.

Vorsitzender der französisch-kaukasischen Freundschaftsgruppe im französischen Senat André Reichardt, Rektor des Robert-Schuman-Instituts, ehemaliger Minister Yamina Benguigui, Vorsitzender der Vereinigung Paris-Ile-de-France Édouard Detaille, Botschafter Aserbaidschans in Frankreich Elchin Amirbeyov, früherer Co-Vorsitzender der OSZE Minsk-Gruppe Bernard Fassier, französischer Athlet, Botschafter des Friedens und Sports Pascal Gentil und andere Redner traten auf der Konferenz auf. Redner sprachen von der Flüchtlingskrise, dem armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikt, seine schweren Folgen für Aserbaidschan und wiesen auf die Wichtigkeit der Einhaltung der Genfer Konvention, der Achtung der Rechte von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen.

Im Rahmen der Konferenz wurde ein Dokumentarfilm “Offside“ über den aserbaidschanischen Fußballverein FK Qarabağ Ağdam gezeigt. Nach der Vorführung des Films sprach Pascal Gentil von aserbaidschanischen Freunden und Flüchtlingssportlern und sagte, dass jenen Sportlern, die aus ihren ständigen Wohnorten vertrieben sind, ein Recht zusteht, ihre Siege in ihren Heimatländern zu begehen.

Am Ende wurden Fragen von Teilnehmern beantwortet und Diskussionen geführt.

Schahla Agalarova, AZERTAC

Paris

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