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Kriegsverbrechen armenischer Streitkräfte gegen Zivilisten werden dokumentiert und internationalen Organisationen zugeleitet werden

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Agdam, 28. April, AZERTAC

Armenische Armee setzt intensiven Beschuss aserbaidschanischer Wohngebiete fort.

Am Mittwoch reiste der Minister für Ökologie und Naturressourcen, Huseyngulu Bagirov, in mehrere Dörfer, die in der Nähe der Frontlinie liegen, gibt AZERTAC bekannt.

Der Minister besuchte zuvor ein Haus im Dorf Garachanli (Qaraxanlı) in der Region Agjabadi, das durch einen Artilleriebeschuss der armenischen Streitkräfte völlig ausgebrannt ist.

Minister Huseyngulu Bagirov besuchte auch die Dörfer Garadaghli (Qaradağlı), Mahrisli, (Mahrızlı), Tschamanli (Çəmənli) im Rayon Agdam, in denen die Häuser von armenischen Verbänden mit schwerer Artillerie beschossen wurden. Der Minister besichtigte durch den Beschuss stark beschädigte Häuser. Er traf dann mit Hausbesitzern zusammen, deren Häuser völlig zerstört wurden. Der Minister besichtigte zugleich eine zerstörte Dorfschule und beschädigte Bäume in Agdam.

Der Minister sagte bei seinem Gespräch mit Journalisten, dass die Zerstörungswut und Kriegsverbrechen der armenischen Streitkräfte gegen die Zivilisten dokumentiert und zuständigen internationalen Organisationen zugeleitet werden.

Derzeit wird eine Reihe von Kläranlagen auf den Flüssen gebaut, weil diese Flüsse in Armenien entspringen. Soweit wir davon wissen, leitet die armenische Seite giftige Abfälle in jene Flüsse ein, fügt der Umwelt in den besetzten Gebieten Aserbaidschans großen Schaden zu, fällt Bäume und Wälder, erschließt die Goldlagerstätten in jenen Gebieten. Armenien verkauft zudem Holz für Möbelindustrie aus besetzten aserbaidschanischen Gebieten ins Ausland. Jeder muss es wissen, dass diese Bäume in den armenisch besetzten Gebieten Aserbaidschans abgeholzt werden, so Minister Huseyngulu Bagirov.

Minister H. Bagirov besuchte zugleich die Stadt Terter. Im Dorf Gapanli (Qapanlı) in Terter besichtigte er durch Beschuss schwer beschädigte Häuser.

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