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Libyen: Niedrige Erdölpreise treiben 2,4 Mio. Menschen in die Armut

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Baku, 31. Oktober, AZERTAC

Nach Angaben der Weltbank ist ein Drittel der lybischen Bevölkerung auf humanitäre Hilfe angewiesen. Aus dem Bericht der Weltbank geht hervor, dass die niedrigen Erdölpreise, der Stillstand in der Produktion und die anhaltenden Gefechte einen Großteil der lybischen Bevölkerung in die Armut getrieben haben. 2,4 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Auch der Anstieg der Arbeitslosigkeit sei auf die derzeitige Instabilität zurückzuführen.

Libyen verfügt über die größten Erdölreserven in Afrika. Die Einnahmen von Erdöl machen 95 Prozent der Staatskasse aus.

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