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Litauisches Nachrichtenportal einen Artikel „Wodurch war 1993 für Aserbaidschan gekennzeichnet? veröffentlicht

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Vilnius, den 9. Januar (AZERTAG). Litauisches -Portal Slaptai.lt veröffentlichte im Dezember des vorigen Jahres einen Artikel unter dem Titel “Nicht nur Muslime sind ja Terroristen ...“. Im Artikel geht es um die Terroranschläge begangen durch armenische Terrororistenganisationen in den Jahren 1973 - 1987 in Paris, Berlin, Melbourne, Toronto, Wien , Lissabon, Frankfurt und Brüssel gegen türkische Diplomaten, Historiker und Journalisten.

Berühmter litauischer Journalist, Historiker Gintaras Visockas setzte seine Publikation zu diesem Thema fort, und gab auf dieser Webseite einen Artikel mit dem Titel „Wodurch war 1993 für Aserbaidschan gekennzeichnet? heraus. Im seinem Artikel erzählt der Autor über die gegen Aserbaidschan begangnen Terrorakte. Unter Hinweis auf eine kurze chronologische Enzyklopädie „Verbrechen der armenischen Terroristen und banditischen Formationen gegen die Menschlichkeit“ (in den XIX. und XXI. Jahrhunderten) vorbereitet durch die Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans, recherchiert der litauische Journalist die komplexe, tragische, oft verfälschte Geschichte der Türkei und Aserbaidschans. G.Visotskas berichtet in seinem Artikel auch über den am 3. Februar 1993 in Riga an der Journalistin Tatiana Chaladze verübten geheimen Mordanschlag, die über die Ursachen des armenisch-aserbaidschanischen Konfliktes um Bergkrabach schrieb, und zu jener Zeit die Zeitung „Latvijas Laiks“ leitete. Der Verfasser bemerkt, dass Tatiana Chaladze einer der ersten ausländischen Journalisten war, die öffentlich die Frage der von armenischen Terroristenorganisation gegen die Menschlichkeit begangenen Straftaten aufwarf, sich für die gerechte Stellung Aserbaidschans einsetzte.

Viele lettische Journalisten haben dann verstanden, dass ein Grund für Terroranschlag gegen Tatiana Chaladze gerade dies war, dass sie den Aserbaidschanern zur Seite stand.

G.Visockas schreibt weiter, dass sich die Angriffe durch die bewaffneten Gruppierungen und Terroristenorganisationen in Armenien, die die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates ignorieren, auf aserbaidschanische Zivilisten und Ausländer, die mit Aserbaidschanern sympathisieren, im 1993 fortsetzten. Der litauische Journalist erinnert daran, dass in diesem Zeitraum von armenischen Terroristenorganisationen mehrere Terrorakte im Bezirk Kalbadschar begangen wurden, die aserbaidschanische Ortschaft Istisu niedergebrannt, in Baku ein Passagierwaggon gesprengt wurden, Armenier auf den aserbaidschanischen Bezirk Agdam und die aserbaidschanischen Städte Fizuli und Dschabrail angriffen.

Im Artikel wird hervorgehoben, dass der verstorbene Präsident von Aserbaidschan Heydar Aliyev offiziell bekannt gab, dass aufgrund „einer separatistischen Politik von abenteuerlichen armenischen Nationalisten“ etwa 1 Million Aserbaidschaner zu Flüchtlingen wurden und Aserbaidschan etwa 20 Prozent seines Territoriums verloren hat. Hunderte von historischen, religiösen und kulturellen Denkmälern sind auf den armenisch besetzten Gebieten von Aserbaidschan zerstört worden.

Armenier deponieren heute radioaktive Atomabfälle in den besetzten Gebieten Aserbaidschans, holzen die Wälder, sowie hundertjährige alte Bäume in den Schutzgebieten ab, bauen hier die Rauschgiftpflanzen an.

G.Visockas erinnert in seinem Artikel daran, dass infolge einer Annexionspolitik Armenines gegen Aserbaidschan etwa eine Million Aserbaidschaner aus ihren Häusern und ständigen Wohnorten vertrieben, 20 Prozent des Territoriums von Aserbaidschan besetzt wurden. Nebenbei gesagt, dass diese armenisch annektierten Gelände Aserbaidschans fruchtbar und reich an Mineralien sind.

Nigar Dzhafarli

Sonderkorrespondentin der AZERTAG

Vilnius

 

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