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Lukaschenko: In Belarus hat es viele Destabilisierungsversuche gegeben

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Minsk, 13. Oktober, AZERTAC

Wie die Nachrichtenagentur AZERTAC unter Berufung auf die Telegraphenagentur BelTA mitteilt, hat Präsident Alexander Lukaschenko heute beim Treffen mit dem Vorsitzenden des GUS-Exekutivkomitees und Exekutivsekretär der GUS Sergej Lebedew erklärt, es hat viele Versuche gegeben, die Situation in Belarus zu destabilisieren. Über diese Destabilisierungsversuche wolle er später erzählen, so Lukaschenko.

Der Präsident habe sich Sorgen um die Lage in Belarus gemacht. „Es hat viele Destabilisierungsversuche gegeben. Niemand hat etwas davon gehört, das heißt wir haben es endlich gelernt, ruhig und unauffällig zu arbeiten und Destabilisierungsversuche im Keim zu ersticken. Mit der Zeit werden wir Menschen über diese Versuche erzählen. Die Staatsbürger sollen davon unbedingt erfahren“, fügte er hinzu.

Mit Blick auf die vergangenen Wahlen sagte der Staatschef, man habe alles getan, um die Wahlen nach allen demokratischen Standards durchzuführen. „Wir wollten uns wirklich nichts vorwerfen lassen, besonders seitens unserer westlichen Partner, seitens der Wahlbeobachter. Natürlich liegt es jetzt an ihnen, wie sie in ihren Berichten unsere Wahlen darstellen werden“, so Lukaschenko.

Der Staatschef dankte der GUS-Beobachtermission für eine gewaltige Arbeit im Rahmen der Präsidentschaftswahlen 2015 in Belarus und für ihre Objektivität.

Präsident Alexander Lukaschenko hat Teilnehmer der 79. Vollversammlung der Internationalen Elektrotechnischen Kommission begrüßt.

In der Begrüßung hieß es, technisches Forum auf solcher Ebene werde in Belarus zum ersten Mal durchgeführt. Das sei eine ehrenvolle und äußerst verantwortungsvolle Mission.

Die Internationale Elektrotechnische Kommission ist eine internationale Normungsorganisation für Normen im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik. Im Rahmen dieses Forums findet ein einmaliger Meinungsaustausch von Experten statt, Vertreter führender weltweit agierender Unternehmen.

Alexander Lukaschenko zeigte sich überzeugt, dass jeder Teilnehmer der Vollversammlung Belarus aufs Neue eröffnen kann, nicht nur als ein Land mit wunderbaren Landschaften, sondern als einen modernen Industriestaat mit entwickelter Wissenschaft.

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