GESELLSCHAFT


Mehr Krankheiten und Tote infolge des Klimawandels

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Baku, 25. August, AZERTAC

Gesundheitsprobleme und sogar Todesfälle dürften in der Welt zunehmen.

Der bis zum Ende des 21. Jahrhunderts zu erwartende Anstieg von Hitzewellen könne zu einem häufigeren Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden führen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass schon in der ersten Dekade des Jahrhunderts die Zahl der Todesfälle während Hitzewellen infolge koronarer Herzkrankheiten an stieg Dabei fehlt dem Herzen wegen verstopfter Blutgefäße Sauerstoff, ein Teil des Herzmuskels stirbt ab.

Unmittelbar könnten Hitzekrämpfe, -ohnmacht, -erschöpfung und Hitzschlag zunehmen. Zu schaffen machen könne die Entwicklung vor allem Menschen mit Herz-Kreislauf- oder Atemwegs-Erkrankungen. Unter anderem könne auch das Hautkrebsrisiko steigen.

Die Prognosen zeigten zudem, wie wichtig ein Erfolg der UN-Klimakonferenz in Paris sei. Im Dezember soll hier ein Weltklimavertrag vereinbart werden.

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