POLITIK


Menschenrechtskomitee von Milli Mejlis protestiert gegen unmenschliches Verhalten Armenien

Baku, 23. Januar, AZERTAC

Auch im vergangenen Jahr griffen die armenischen Streitkräfte etliche Male zu Provokationen und hatten versucht, die Lage an der aserbaidschanisch-armenischen Staatsgrenze zu eskalieren. Die armenische Seite verstieß damit gegen das Völkerrecht, die Genfer Konvention und stellten weitere unbegründete Behauptungen auf.

Ein Soldat der aserbaidschanischen Armee mit dem Namen Gurbanov Chingiz Salman oglu war am 29. Dezember des vorigen Jahres bei einem Gefecht an der Kontaktlinie der Truppen zum Opfer gefallen, als er proaktive Handlungen der Späh- und Sabotage-Gruppen aus Armenien verhinderte und armenische Soldaten verfolgte. Die armenische Seite geht bisher gegen Aserbaidschan inhuman vor und hatte die Leiche des aserbaidschanischen Soldaten noch nicht übergeben. Armenien schweigt noch, obwohl es seit dem Zwischenfall fast viele Tage vergangen sind.

Wie die Nachrichtenagentur AZERTAC berichtete, protestierte das Menschenrechtskomitee von Milli Mejlis (Nationalversammlung) scharf gegen dieses unmenschliche Verhalten Armeniens und adressierte mit einer Erklärung an die internationalen Organisationen wie OSZE, Europarat und das Komitee vom Roten Kreuz.

Hier sei erwähnt, dass ebenfalls der Generalsekretär des Europarates Thorbjorn Jagland am 9. und 11. Januar eine Erklärung abgab und die armenische Seite zur Übergabe der Leiche des getöteten aserbaidschanischen Soldaten aufgeforderte. Jedoch ignorierte Armenien auch diesmal das internationale Recht und verzichtete auf den Aufruf von Thorbjorn Jagland zur Übergabe der Leiche.

Das zeigt nochmals, dass die armenische Seite sich keine Sorge für humanitäre Aspekte des Konfliktes macht. Damit verstößt Armenien wieder grob gegen das Völkerrecht, die Genfer Konvention und übergibt das Leichnam aus Rache nicht, hieß es in der Erklärung.

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