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Microsoft durfte Skype übernehmen

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Baku, den 11. Dezember (AZERTAG). Der Europäische Gerichtshof hat die Skype-Übernahme durch Microsoft abgesegnet. Der Zusammenschluss schränke den Wettbewerb nicht ein, urteilten die Richter.

Die milliardenschwere Übernahme des Internettelefonie-Dienstes Skype durch Microsoft ist laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) rechtens. Der Zusammenschluss schränke weder den Wettbewerb auf dem Markt der privaten Videotelefonie noch der Geschäftskommunikation ein, urteilte das Gericht am Mittwoch in Luxemburg.

Die Richter wiesen die Klage des amerikanischen IT-Konzerns Cisco Systems und der italienischen Firma Messagenet ab. Microsoft hatte Skype im Mai 2011 übernommen und dafür 8,5 Milliarden Dollar gezahlt. Die EU-Kommission prüfte die Auswirkungen auf Konkurrenten und gab grünes Licht für den Zukauf. Gegen diese Entscheidung hatten die Konkurrenten geklagt.

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