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Monsun-Regenfälle in Indien: Binnen drei Tagen mehr als 30 Tote

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Baku, 22. August, AZERTAC

Schweren Monsun-Regenfällen und Überschwemmungen sind in Indien binnen drei Tagen mehr als 30 Menschen zum Opfer gefallen. Mindestens 18 Menschen starben im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh, als Wassermassen ihre Häuser zum Einsturz brachten oder überlaufende Flüsse die Menschen mitrissen, wie lokale Behörden am Wochenende mitteilten. Am Schlimmsten traf es die Bezirke Satna und Rewa, wo mehrere Dörfer komplett überschwemmt und deren Bewohner in Notlagern untergebracht wurden.

In den nördlichen Bundessstaaten Rajasthan und Uttarakhand starben nach Angaben des Staatssenders Doordarshan 13 Menschen in einstürzenden Häusern. Dem Bericht zufolge unterstützten die Armee und die Luftwaffe die Rettung der Anwohner und versorgten festsitzende Bürger aus der Luft mit Essen und Wasser. Auch für die kommenden Tage warnt die indische Wetterbehörde vor heftigem Regen im Zentrum und Norden des Subkontinents. Während des diesjährigen Monsuns, der zwischen Juni und September Saison hat, sind bisher nach offiziellen Angaben mindestens 150 Menschen gestorben.

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