POLITIK


Nächster Versuch armenischer Lobby in den USA ist gescheitert

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Sprecher des Repräsentantenhauses von Hawaii entschuldigt sich bei Aserbaidschan

Washington, 1. April, AZERTAC

Der Sprecher des Repräsentantenhauses des US-Bundesstaat Hawaii, Joseph M. Souki, hat am 29. März aufgrund von traditioneller Manipulation und listigen Pläne der armenischen Lobby ein Memorandum in Bezug auf die von Haus verabschiedete Resolution Nr.167 über die so genannte "Republik Berg-Karabach " unterzeichnet. Joseph M. Souki entschuldigte sich bei der aserbaidschanischen Regierung und dem aserbaidschanischen Volk wegen dieser Resolution und sprach sein tiefes Bedauern aus.

Wie AZERTAC berichtet, geht es darum in einer Mitteilung des Generalkonsulats von Aserbaidschan in Los Angeles.

Hier sei erwähnt, dass kurz vor der Verabschiedung der obenerwähnten Resolution-am 10. März 2016 auf Veranlassung der armenischen Lobby im Senat des Bundesstaates Hawaii zwei Resolutionen mit ähnlichem Inhalt auf die Tagesordnung gesetzt worden waren. Durch Eingreifen des Generalkonsulats von Aserbaidschan in Los Angeles hatte die Führung des Senats Hawaii am 11. März mit einer offiziellen Erklärung diese Beschlüsse abgelehnt. In der Erklärung wurde auch daneben eine volle Unterstützung für die territoriale Integrität Aserbaidschans ausgesprochen. Daraufhin hatte die armenische Lobby erneut versucht, ihre heimtückischen Pläne im Repräsentantenhaus von Hawaii umzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Durch ein Memorandum unterzeichnet von dem Sprecher des Hauses ist auch der nächste Versuch der armenischen Lobby fehlgeschlagen.

Yusif Babanli, AZERTAC

Washington

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