POLITIK


Norwegischer Botschafter in Aserbaidschan das Staatliche Komitee für Angelegenheiten mit Flüchtlingen und internen Vertriebenen besucht

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Baku, den 7. Februar (AZERTAG). Der erste stellvertretende Ministerpräsident, Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Angelegenheiten mit Flüchtlingen und Vertriebenen, Ali Hasanov, hat sich mit dem von Norwegen in unserem Land, Erling Skjonsberg, und dem neuen Leiter der Vertretung der internationalen humanitären Organisation von Norwegen in Aserbaidschan, John Jerzen, getroffen.

AZERTAG zufolge betonte Ali Hasanov beim Treffen das hohe Niveau der aserbaidschanisch-norwegischen Beziehungen. Es wurde festgestellt, dass Aserbaidschan am weiteren erfolgreichen Ausbau dieser Zusammenarbeit mit Norwegen interessiert ist.

A.Hasanov gab detaillierte Information über den armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach- Konflikt und hob hervor, dass infolge der armenischen Aggression gegen Aserbaidschan eine Million 200 Tausend Bürger von Aserbaidschan aus ihren ständigen Wohnorten vertrieben, 20 Prozent des aserbaidschanischen Territoriums annektiert wurden. Der stellvertretende Minister unterstrich, dass als Ergebnis einer unkonstruktiven Position von Armenien, das die Resolutionen von einflußreichen Organisationen über die Beilegung des Konfliktes bisher nicht erfüllt hat, das Problem seine Lösung noch nicht gefunden hatte.

Ali Hasanov sagte zudem, dass dank den von Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev und internationalen Organisationen in Richtung der Lösung sozialer Probleme und Verbesserung der Wohnbedingungen der Flüchtlinge und Vertriebene geleisteten Arbeiten sehr wichtige Schritte unternommen worden ist. Bisher wurden die Wohnbedingungen von mehr als 180 Tausend Flüchtlingen und Binnenvertriebenen verbessert, mehr als 82 moderne Siedlungen gebaut.

Erling Skjonsberg sagte seinerseits, dass Norwegen in den meisten Fällen auf internationalen Veranstaltungen die gerechte Position Aserbaidschans unterstützt hatte.

Der Botschafter wies darauf hin, dass die Norwegische Botschaft ihre Bemühungen um eine Friedenslösung des armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach- Konfliktes auch in kommenden Jahren intensivieren wird. Der norwegische Diplomat berührte ebenfalls die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern und zeigte sich zuversichtlich, dass diese Beziehungen sich auch weiterhin entwickeln werden.

 

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