POLITIK


Paris: Konferenz zum Thema „Religiöse Toleranz: Die Kultur von Zusammenleben in Aserbaidschan“

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Paris, 9. Septembe,r AZERTAC

Mit Organisationsunterstützung der Heydar Aliyev Stiftung wurde am Dienstag, dem 8. September in Paris im Rahmen des Projektes „Aserbaidschan im Herzen von Paris“ eine Konferenz zum Thema „Religiöse Toleranz: Die Kultur von Zusammenleben in Aserbaidschan“ organisiert. An der Konferenz nahm ebenfalls Frau Mehriban Aliyeva, First Lady von Aserbaidschan, Präsidentin der Heydar Aliyev Stiftung teil.

Der Moderator der Konferenz, der hervorragende Politiker Pierre Conesa sagte, dass das Thema „Toleranz“ in französischer Gesellschaft immer aktuell ist. Er verwies auf die Bedeutung von Maßnahmen, die von Aserbaidschan in dieser Richtung unternommen werden. Er bemerkte, dass prominente religiöse Führer und Vertreter religiöser Organisationen von Frankreich und Aserbaidschan an der Arbeit der Konferenz teilnehmen. Diese Konferenz ist eine gute Plattform, um aktuelle Themen zu diskutieren.

Der Bürgermeister des ersten Bezirks der Stadt von Paris, Jean-François Legaret, hat in seiner Rede auch darauf hingewiesen, dass die Frage der Toleranz in der globalen Agenda von Aktualität ist. Aus dieser Sicht ist das Interesse Aserbaidschans für diese Thema lobenswert und kann für andere Länder als Vorbild hingestellt werden.

Dann hielt First Lady von Aserbaidschan Mehriban Aliyeva eine Rede bei der Konferenz.

Sie sprach in ihrer Rede von günstiger geopolitischer Lage Aserbaidschans und sagte: „Aserbaidschan ist historisch an der Kreuzung der Zivilisationen und Kulturen gelegen. Dieser Faktor spielte eine Schlüsselrolle bei der Förderung der kulturellen Vielfalt. Sie betonte, dass in Aserbaidschan es Moscheen, Synagogen, orthodoxe und katholische Kirchen gibt. Die Regierung setzt sich intensiv für die Wiederherstellung und den Bau von Gebetsstätten, die zu verschiedenen ethnischen Gruppen gehören.

Frau Mehriban Aliyeva informierte die Konferenzteilnehmer auch über den armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikt. Sie bemerkte, dass als Folge der bewaffneten Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan 20% des aserbaidschanischen Territoriums besetzt, mehr als eine Million Aserbaidschaner aus ihren Heimatorten vertrieben, 613 Zivilisten in einer Nacht in der Stadt Chodschali getötet wurden.

Im Anschluss traten Mubariz Gurbanly, der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für religiöse Organisationen, der Vorsitzende der religiösen Gemeinde von Bergjuden von Baku Milich Yevdayev, der Vizepräsident des Rates der Muslime von Frankreich Taoufik Sebti, die stellvertretende Vorsitzende der Verwaltung der Moslems im Kaukasus Gamarkhaum Javadli, Erzbischof von Baku und Aserbaidschan Alexander Ishein, der religiöse Führer der albanisch-udinischen Gemeinde Robert Mobili, der Leiter der religiösen Gemeinde von europäischen Juden in Baku Gennady Zelmanovitsch, der Führer der römisch-katholischen Gemeinde in Aserbaidschan Vladimir Fekete auf.

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Am 8. September fand in Paris auch ein klassischer Musikabend „Aserbaidschanische Musik im Herzen von Paris“ statt.

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