POLITIK


Paulo Botta: Armenisch annektierte Gebiete sind integraler Bestandteil Aserbaidschans

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Baku, 4. Mai, AZERTAC

Auf der offiziellen Website des Rates für internationale Beziehungen, der eine der führenden Forschungsinstitute in Argentinien ist, ist ein Artikel, "Neue Zusammenstöße zwischen Armenien und Aserbaidschan" veröffentlicht worden.

Der Autor des Artikels ist Professor an der Nationalen Universität für Internationale Beziehungen in der argentinischen Stadt La Plata, Koordinator des Instituts für Aserbaidschanistik Paulo Botta. Im Artikel geht es um die Geschichte des armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikts, seine schweren Folgen, die Rolle von Ländern der Region und anderen internationalen Mächten in der Lösung des Konflikts, die Friedensverhandlungen und aktuelle Spannungen an der Frontlinie und neue Zusammenstöße zwischen Armenien und Aserbaidschan.

Im Artikel spricht der Autor die Positionen der beiden Konfliktparteien an und hebt die Bedeutung der Wiederherstellung der territorialen Integrität Aserbaidschans hervor. Professor Paulo Botta betont, dass die armenisch annektierte Region Bergkarabach und weitere sieben umliegende Bezirke integraler Bestandteil Aserbaidschans sind. Diese Tatsache findet ihre Widerspiegelung auch in Dokumenten und Resolutionen von internationalen Organisationen, darunter dem Sicherheitsrat und der Generalversammlung der Vereinten Nationen, fügt der Autor hinzu. Der Autor erinnert auch daran, dass in den vier Resolutionen des UN-Sicherheitsrates der sofortige und bedingungslose Rückzug der armenischen Streitkräfte aus den besetzten Gebieten gefordert wird.

Professor Paulo Botta setzt die Leser ins Bilde, dass eine Annexionspolitik Armeniens, seine Versuche, die Friedensgespräche mit Absicht zu brechen und die Besatzung fortzusetzen, die Isolierung dieses Landes in der Region nach sich gezogen haben.

Es wird darauf hingewiesen, dass das sogenannte Regime Berg-Karabach von keinem einzigen Land der Welt anerkannt worden ist.

Der Autor spricht die Konfliktvermittlungen der OSZE Minsk-Gruppe an, analysiert die Haltungen von Russland, den USA, dem Iran, Georgien und der Türkei zur Konfliktlösung. Trotzdem Armenien Mitglied der Eurasischen Union und Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit ist, hat es eine Unterstützung von anderen Mitgliedern nicht erhalten.

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