POLITIK


Politische Konsultationen zwischen Aserbaidschan und Slowenien

Baku, 9. Juni, AZERTAC

Der aserbaidschanische stellvertretende Außenminister Khalaf Khalafov weilte zum Zweck der Durchführung der politischen Konsultationen zwischen den Außenministerien von Aserbaidschan und Slowenien zu einem offiziellen Besuch in diesem Land.

Wie AZERTAC unter Berufung auf den Pressedienst des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten berichtet, traf Khalaf Khalafov im Rahmen des Besuchs mit der Staatssekretärin, der stellvertretenden Außenministerin Sloweniens, Frau Darja Bavdaž Kuret. Beim Treffen waren auch der politische Direktor im Außenministerium Matej Marn und andere Beamten anwesend.

Bei den Gesprächen diskutierten die Seiten über die bilateralen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Slowenien und führten einen ausführlichen Meinungsaustausch über die Entwicklung der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Industrie, Landwirtschaft, Verkehr, Kommunikation, Energie, Hochtechnologie, Kultur und Tourismus.

Beim Treffen sprach Khalaf Khalafov die aktuelle Lage in Berg-Karabach an und betonte, dass der jahrelange status quo auf Dauer nicht haltbar ist. Er verwies auf die Notwendigkeit des sofortigen Rückzuges der armenischen Streitkräfte aus den aserbaidschanischen besetzten Gebieten.

Der stellvertretende Außenminister Khalaf Khalafov hob hervor, dass es keine Alternative für die Lösung des Konfilikts auf der Grundlage der aserbaidschanischen Souveränität, der territorialen Integrität und der Unverletzlichkeit der international anerkannten Grenzen gibt. Er fügte hinzu, dass die europäische Sicherheitsarchitektur ein wichtiger Faktor für die Lösung bestehender Konflikte in der Region ist.

Bavdaž Kuret sagte, dass die Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Slowenien auf höchster Ebene sind, und ging davon aus, es gebe ein gutes Potenzial für den weiteren Ausbau der Slowenien-Aserbaidschan Beziehungen.

Er äußerte sich lobend über die bestehende Sicherheit und Stabilität in Aserbaidschan und sagte, die EU sei daran interessiert.

Beim Treffen wurden auch internationale und regionale Themen von gemeinsamem Interesse zur Sprache gebracht.

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