POLITIK


Präsidenten von mehreren Ländern senden Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev Beileidsschreiben

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Baku, 8. Dezember, AZERTAC

Anlässlich der Tragödie auf einer aserbaidschanischen Plattform Nummer zehn im Offshore-Ölfeld Aseri-Tschirak-Günaschli im Kaspischen Meer haben der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin, Präsident von Kirgisien Almasbek Atambajew, Präsident von Usbekistan Islom Karimov, Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko, Präsident der Moldau Nicolae Timofti, Präsident von Tadschikistan Emomalii Rahmon, Präsident von Serbien Tomislav Nikolić, Präsident von Montenegro Filip Vujanović, darunter Präsidentin von Litauen Dalia Grybauskaitė, Vorsitzender des Staatspräsidiums von Bosnien-Herzegowina Dragan Čović, Seiner Exzellenz, dem Präsidenten der Republik Aserbaidschan Ilham Aliyev ihre Beileidsschreiben gesandt

Die Staatschefs sprachen in ihren eigenen Namen und im Namenihrer Landsleute dem Präsidenten von Aserbaidschan Ilham Aliyev sowie den Hinterbliebenen und Familienmitgliedern von beim Brand auf der Ölplattform „Günaschli" umgekommenen Menschen in tiefster Trauer ihr Beileid aus und wünschten den Verletzten baldige Genesung.

Hier sei erwähnt, dass beim Feuer auf der Plattform insgesamt 63 Erdölarbeiter waren. Trotz schlechter Wetterbedingungen konnten 33 Menschen gerettet werden. 7 Arbeiter sind gestorben, weitere 23 sind vermisst. Das meldete der staatliche Ölkonzern SOCAR.

Dem Unternehmen zufolge wurde eine Gaszufuhr der Plattform während eines heftigen Sturms beschädigt. Die Folge war ein Brand, der noch andauert. Die Suche nach den Vermissten, und die Löschungsarbeiten am Brand auf der Plattform gehen weiter.

Das Ölfeld liegt etwa 120 Kilometer östlich von Baku im Kaspischen Meer.

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