POLITIK


Präsidentin von Malta: Aserbaidschanisches Modell für Toleranz und Multikulturalismus ist ein Vorbild für die ganze Welt

Baku, 19. April, AZERTAC

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten gegenüber AZERTAC ist der aserbaidschanische Außenminister Elmar Mammadyarov im Rahmen seines offiziellen Besuchs in Malta mit der Präsidentin dieses Landes, Frau Marie-Louise Coleiro Preca, zusammengetroffen.

Beim Gespräch sagte Frau Marie-Louise Coleiro Preca, dass das aserbaidschanische Modell für Toleranz und Multikulturalismus ein Vorbild für die ganze Welt ist. Sie erinnerte an ihren Besuch in Aserbaidschan im Rahmen der Teilnahme am 7. Globalen Baku Forum der UNO-Allianz der Zivilisationen im Mai 2016 und hob hervor, das die Durchführung solcher Veranstaltungen in Aserbaidschan kein Zufall sei. Die maltesische Präsidentin bezeichnete dies als Merkmal der Beiträge von Aserbaidschan zur Förderung des interreligiösen Dialog und Zivilisation. In diesem Sinn verwies sie auf die Bedeutung des 4. Forums zum interkulturellen Dialog im Mai 2017 in Baku.

Frau Marie-Louise Coleiro äußerte sich lobend über die Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Malta und betonte die Bedeutung der Festlegung neuer Bereiche, um die Zusammenarbeit noch weiter zu stärken. Sie unterstrich besonders die Wichtigkeit der Förderung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet Tourismus, und sagte, dass dies die Kontakte zwischen den Menschen stärken würde.

Präsidentin Marie-Louise Coleiro Preca sagte, dass Malta die Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der Europäischen Union unterstützt, und diese Zusammenarbeit für die regionale Stabilität von entscheidender Bedeutung sei

Minister Elmar Mammadyarov wies auf die Rolle von Malta nicht nur in der Förderung der bilateralen Beziehungen, sondern auch in der Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und der Europäischen Union hin. Er sprach über das Partnerschaftsabkommen zwischen Aserbaidschan und der Europäischen Union.

Elmar Mammadyarov sprach zugleich den armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikt an und ging davon aus, dass der Konflikt auf der Grundlage der territorialen Integrität und Souveränität Aserbaidschans, innerhalb der international anerkannten Grenzen gelöst werden muss. Er machte auf den sofortigen, vollständigen und bedingungslosen Rückzug der Streitkräfte von Armenien aus allen besetzten Gebieten Aserbaidschans entsprechend den einschlägigen Resolutionen des UN-Sicherheitsrates aufmerksam.

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