POLITIK


Premierminister von Georgien hat sich mit dem Projekt „Weiße Stadt Baku“ vertraut gemacht

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Baku, den 12. September (AZERTAG). Am 12. September machte der georgische Premierminister, Irakli Gharibaschwili, bei seinem Besuch in Aserbaidschan mit dem Projekt „Weiße Stadt Baku“ vertraut.

AZERTAG zufolge gab man dem angesehenen Gast detaillierte Information über das Projekt “Weiße Stadt Baku”.

Er wurde berichtet, dass dieses Stadtbauprojekt im Rahmen eines umfassenden Aktionsplans zur Verbesserung der Umweltsituation in Aserbaidschan in den Jahren 2006-2010” umgesetzt wird. Man teilte dem Gast mit, dass der Grundstein der „Weißen Stadt Baku“ am 24. Dezember 2011 von Präsident Ilham Aliyev gelegt worden ist.

I.Gharibaschwili wurde über die Arbeiten informiert, die in Richtung der Umsetzung des Projektes “Weiße Stadt” getan werden. Es wurde berichtet, dass in den ökologisch belasteten und durch Öl verschmutzten Flächen der Stadt Baku die modernsten und größten Wohnhäuser gebaut werden.

Darüber hinaus werden hier Verwaltungsgebäude, verschiedene Einkaufszentren gebaut, sowie ein neuer Boulevard angelegt werden, der die Vergnügungsparks und das neue Wohnzentrum mit dem Meer verbinden wird.

Es wurde festgestellt, dass auf diesem Gebiet in einer Gesamtfläche von 221 ha neue Wohngebäude gebaut werden. Diese Stelle der Stadt war früher als “Schwarze Stadt” bekannt und aus ökologischer Sicht völlig untauglich. Hier sei erwähnt, dass das Projekt “Weiße Stadt Baku” durch einen Elass des Präsidenten von Aserbaidschan Ilham Aliyev genehmigt wurde. Chefberater des Projekts ist die weltweit annerkannte internationale Firma für Projektierung in Großbritannien. An der Ausarbeitung des Projektes waren sowohl lokale, als auch ausländische Firmen beteiligt.

Es wurde berichtet, dass einzelne Gebäuden des Projekt in internationalen Ausstellungen von Europa und Asien den für Auszeichnungen nominiert wurde.

Das Projekt “Weiße Stadt Baku” hat beim angesehenen Gast großes Interesse erweckt.

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