POLITIK


Protestaktion vor armenischer Botschaft in London

Baku, 10. Juli, AZERTAC

Laut der Auskunft der Gesellschaft Europa-Aserbaidschan (TEAS) gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC ist eine weitere Protestaktion gegen das armenische Bombardement im Dorf Alkhanli im aserbaidschanischen Bezirk Fuzuli, bei dem eine Großmutter und ihr zweijähriges Enkelkind Zahra Guliyeva getötet sowie eine weitere Dorfbewohnerin schwer verletzt wurden, vor dem Gebäude der armenischen Botschaft organisiert worden.

Nachdem Aktivisten von TEAS und Mitglieder der aserbaidschanischen Diaspora Bilder des blutigen Leichnams der kleinen Zahra verbreitet hatten, stellten sie auf die Treppen der armenischen Botschaft fünf verprügelte und blutbefleckte Puppen.

Diese blutige Provokation der Armenier zeigt, dass die Lösung des Berg-Karabach-Konfliktes, die Erfüllung von vier Resolution der Vereinten Nationen und der Abzug der armenischen Truppen aus aserbaidschanischen Gebieten sehr wichtig sind.

Dieser Vorfall ist eine schwere und grobe Verletzung des Völkerrechts, der Genfer Konvention und der Menschenrechte durch Armenien. Die gesetzgebenden Körperschaften von Großbritannien, Frankreich, Belgien und einige Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie die Vereinten Nationen, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Organisation für islamische Zusammenarbeit und Politiker von anderen internationalen Organisationen verurteilten dieses abscheuliche Kriegsverbrechen der armenischen Streitkräfte.

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