REGIONEN


Ramins Vater: Wie lange werden internationale Organisationen über diese Ungerechtigkeit schweigen?!

Baku, 10. August, AZERTAC

Am 7. August 2017 haben armenische Streitkräfte das Dorf Garalar im Bezirk Tovuz in Aserbaidschan mit überschweren Waffen unter Beschuss genommen. Bei dem Angriff wurde ein 13. jähriger Dorfbewohner mit dem Namen Ramin Yusifov schwer verletzt.

Ein AZERTAC-Korrespondent traf Ramins Vater Sabir Yusifov und interviewte ihn. Er sagte: “Unser Dorf liegt an der Grenze zu armenischer Berd Region. Unser Haus befindet sich nicht weit von armenischen Stellungen. Unser Dorf, besonders friedliche Zivilisten werden von armenischen Einheiten oft unter Beschuss genommen. Mein Sohn Ramin wurde bei einem erneuten Angriff der armenischen Armee an seinem Bein schwer verletzt. Ärzte taten alles Notwendige, damit Splitter nicht im Bein meines Sohnes steckenbleiben, sagte er.

Armenier nehmen friedliche Zivilisten, besonders Kinder gezielt und mit Absicht ins Visier. Ihr Ziel ist es, uns aus unseren ständigen Wohnorten zu vertreiben. Armenische Streitkräfte stören uns auch bei Landarbeiten und halten unser Dorf unter ständigem Beschuss.

Fast vor einem Monat, am 04. Juli 2017 haben armenische Streitkräfte das Dorf Alkhanly im Bezirk Fizuli in Aserbaidschan mit Mörsern, sowie mit überschweren Granatwerfern unter Beschuss genommen. Bei dem Angriff wurden 51. jährige Sahiba Allahverdiyeva und ihr zweijähriges Enkelkind Zahra Guliyeva getötet, eine weitere 52. jährige Dorfbewohnerin mit dem Namen Sarminaz Guliyeva wurde schwer verletzt. Diesmal wurde mein Sohn ins Visier genommen.

Wie lange werden internationale Organisationen über diese Ungerechtigkeit schweigen, so Ramins Vater.

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