POLITIK


Renommierter Experte für Energiefragen Alexandros Petersen bei einem Selbstmordanschlag auf ein Restaurant in Kabul ums Leben gekommen

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Washington, den 19. Januar (AZERTAG). Bei dem Taliban-Angriff auf ein Restaurant in Kabul sind nach Uno-Angaben vier Mitarbeiter der Vereinten Nation gestorben. Die Gesamtzahl der Toten ist inzwischen auf 21 gestiegen, darunter 13 Ausländer. Bei den Opfern handelt es sich um zivile Beschäftigte der Organisation sowie einen von den besten Freunden Aserbaidschans, renommierten Experten für Energiefragen, Alexandros Petersen. Generalsekretär Ban Ki Moon verurteile die „eklatante Verletzung des humanitären Völkerrechts auf das Schärfste“, so sein Sprecher Farhan Haq.

Der Angriff richtete sich gegen das libanesische Lokal Taverna du Liban im Zentrum Kabuls, das zumeist von Ausländern besucht wird. Die Taliban hatten sich zu dem Anschlag auf das bei Diplomaten, Beratern und Mitarbeitern von Hilfsorganisationen beliebte Restaurant bekannt.

Alexandros Petersen ist in Afghanistan angekommen, um an der American University of Kabul die „Politik“ zu unterrichten.

Hier sei erwähnt, dass A. Petersen im November des letzten Jahres zu Besuch bei der Aserbaidschanischen Staatlichen Nachrichtenagentur AZERTAG gewesen war. Bei einem Treffen mit dem Generaldirektor einer von führenden Nachrichtenagenturen des Landes Aslan Aslanov wurden die Aussichten für die Zusammenarbeit zwischen dem Woodrow-Wilson-Forschungszentrum und der AZERTAG diskutiert.

Yusif Babanli,

Sonderberichterstatter der AZERTAG

Washington 

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