POLITIK


Republik Sudan das Massaker von Chodschali als Völkermord anerkannt

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Baku, 8. September (AZERTAG). Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten der Nationalversammlung der Republik Sudan hat ein Dokument angenommen, in dem der im Februar 1992 in der aserbaidschanischen Stadt Chodschali durch armenische Streitkräfte gegen die aserbaidschanischen Zivilisten verübte Völkermord als ein Genozidakt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt worden ist.

Laut Auskunft des Pressedienstes des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten gegenüber der Aserbaidschanischen Staatlichen Nachrichtenagentur AZERTAG werden im Dokument der Völkermord an den Zivilisten und die Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan verurteilt und die Erfüllung der Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen Nr. 822, 853, 874 und 884, der sofortige, vollständige und bedingungslose Abzug der armenischen Soldaten aus den besetzten Gebieten Aserbaidschans gefordert.

Im Dokument des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten der Nationalversammlung von Sudan, in dem die territoriale Integrität der Republik Aserbaidschan unterstützt wird, wurde darauf hingewiesen, dass der Erwerb von fredem Territorium mit Gewalt der UN-Charta und dem Völkerrecht widerspricht.

Darüber hinaus wurde im Dokument auch eine Anerkennung für das Recht der Opfer des Völkermordes von Chodschali und ihrer Angehörigen auf eine Entschädigung auf einer gerechten und rechtlichen Grundlage für erlittene moralische und materielle Verluste ausgesprochen.

Die konstanten Aktivitäten in Richtung einer weltweiten Anerkennung des Völkermordes von Chodschali werden auch weiterhin fortgesetzt werden.

Den Wortlaut des Dokuments finden Sie unter: http://mfa.gov.az/files/file/Sudan.pdf

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