POLITIK


Rumänischer Gast über Berg-Karabach-Konflikt informiert

Baku, 14. Juli, AZERTAC

Chef-Analytikerin am Zentrum für Konfliktprävention und Frühwarnung von Rumänien, Andrea Ibanescu, ist beim Aufenthalt in Aserbaidschan das staatliche Komitee für Flüchtlinge und Vertriebenen besucht. Hier kam sie mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des staatlichen Komitees für Flüchtlinge und Vertriebenen, Fuad Huseynov, zusammen.

F. Huseynov gab dem Gast ausführliche Information über den Berg-Karabach-Konflikt sowie seine schweren Folgen für Aserbaidschan und Arbeiten, die im Lande unter der Leitung des Staatspräsidenten Ilham Aliyev in Richtung der Lösung sozialer Probleme von aserbaidschanischen Flüchtlingen und Vertriebenen geleistet werden. Er machte darauf aufmerksam, dass Aserbaidschan trotz allem für eine friedliche Beilegung des Konfliktes ist.

Der stellvertretende Vorsitzende sprach beim Treffen auch vom Mord an aserbaidschanischen Zivilisten infolge der armenischen Bombardierung im Dorf Alkhanli im Bezirk Fuzuli in der Grenzregion Bergkarabach. Das ist ein weiterer Tiefpunkt der Unmenschlichkeit des verbrecherischen Regimes in Armenien gegenüber der aserbaidschanischen Bevölkerung, so F. Huseynov.

Der rumänische Gast wies auf die Wichtigkeit einer baldigen Lösung des Konfliktes hin und äußerte sich lobend über Arbeiten, die in Aserbaidschan in Richtung der Lösung sozialer Probleme von Flüchtlingen und Vertriebenen getan werden.

Die Seiten diskutierten auch über eine Reihe von Fragen von gemeinsamem Interesse. Frau Andrea Ibanescu erhielt detaillierte Antworten auf ihre Fragen, äußerte sich zufrieden über alte Traditionen der Toleranz in Aserbaidschan und bedankte sich für eine ausführliche Information.

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