POLITIK


Schwedische Ministerin für Kultur und Demokratie wird über die Toleranz in Aserbaidschan informiert

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Stockholm, 20. November, AZERTAC

Der Staatsberater für internationale, multikulturelle und religiöse Angelegenheiten, Akademiemitglied, Kamal Abdulla, und eine ihn begleitende Delegation haben sich beim Besuch in Schweden mit der Ministerin für Kultur und Demokratie dieses Landes, Frau Alice Bah Kuhnke getroffen.

Zur aserbaidschanischen Delegation gehörten der Vorsitzende der Verwaltung der Moslems im Kaukasus, Ko-Vorsitzende des Interreligiösen Rates von GUS-Staaten Scheich-ul-Islam Allahschukür Paschazade, der Leiter der religiösen Gemeinde der aserbaidschanischen Bergjuden Milikh Yevdayev, der Leiter der Bakuer religiösen Gemeinde der europäischen Juden Gennadi Zelmanovich, das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche und Eparchie für Baku und Kaspianrainer Alexander Ishein, der Ordinarius der katholischen Gemeinde Wladimir Fekete und Exekutivdirektor des Zentrums für internationalen Multikulturalität von Baku Azad Mammadov.

Frau Alice Bah Kuhnke gab Information über die Innenpolitik ihres Landes sowie seine verschiedenen Werten und sagte, dass der Rassismus, Terrorismus und Flüchtlingsfragen die größten Probleme von Schweden sind. Die schwedische Ministerin sagte zudem, dass Schweden die Vertreter von verschiedenen Religionen im Land unterstützt. "Die kulturellen Beziehungen unter den Völkern, der interreligiöse Dialog spielen eine Schlüsselrolle bei der Lösung verschiedener Probleme", fügte sie hinzu.

Der aserbaidschanische Delegationsleiter Kamal Abdulla verurteilte die Terroranschläge, die in verschiedenen Ländern der Welt begangen werden. Er betonte die Bedeutung der religiösen Toleranz in der betreffenden Frage.

Der Staatsberater informierte die schwedische Ministerin über die Traditionen der Toleranz sowie über die Multikulturalität und die religiöse Toleranz in Aserbaidschan, sprach von der Politik, die durch den Staat in dieser Richtung durchgeführt wird.

Der Staatsberater erzählte auch von der Gründung eines Internationalen Zentrums für Multikulturalität im Land und wies darauf hin, dass die Vertreter der verschiedenen Konfessionen, Religionen, Nationen in Aserbaidschan im Laufe der Jahrhunderte immer einer friedlichen Koexistenz gelebt haben.

Vorsitzender der Verwaltung der Moslems im Kaukasus, Ko-Vorsitzende des Interreligiösen Rates von GUS-Staaten Scheich-ul-Islam Allahschukür Paschazade hat seinerseits die Toleranzumgebung in Aserbaidschan hervorgehoben. "Der Staat schützt die kulturelle und nationale Vielfalt in Aserbaidschan," sagte er.

Er sprach auch von der Bedeutung und dem Schwerpunkt der Politik des Präsidenten Ilham Aliyev in diesem Bereich und betonte, dass in Baku das Internationale Forum über den interkulturellen Dialog und das Internationale Humanitäre Forum durchgeführt werden, um die multikulturellen Werte von Aserbaidschan auf der ganzen Welt zu fördern.

Rauf Aliyev, AZERTAC

Stockholm

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