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Tourismuskonzern plant Wüstenresort für 240 Millionen Euro

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Baku, den 25. Februar (AZERTAG). Themen-Hotels, Restaurants, Geschäfte. Ein chinesischer Konzern will die Wüste Shapotou touristisch erschließen. In das Resort sollen Investitionen in Höhe von rund 240 Millionen Euro fließen.

Die Chinesen sind Reiseweltmeister, immer häufiger machen sie Urlaub im Ausland. Doch auch im Inland wächst der Sektor, die Volksrepublik will den Tourismus in einer Schlüsselposition in der chinesischen Wirtschaft etablieren. Jetzt soll die Wüste Shapotou weiter für Reisende erschlossen werden. Umgerechnet rund 240 Millionen Euro will der Tourismuskonzern China National Travel Service Hong Kong Group Corporation (HKCTS) hier in den kommenden fünf Jahren ausgeben.

Die Investitionen sollen in den Bau von Themen-Hotels, Restaurants, Geschäftszentren und anderen touristischen Einrichtungen fließen. Einen Rahmenvertrag für das Projekt habe das Unternehmen bereits mit der zuständigen Bezirksregierung geschlossen, meldet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.

Die HKCTS will das Resort laut dem Nachrichtenportal china.org unter dem Markennamen Shapotou Scenic Spot bewerben. Die in der autonomen Region Ningxia gelegene Wüste gilt als eines der landschaftlich reizvollsten Gebiete Chinas.

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