POLITIK


Treffen mit der Leiterin der aserbaidschanischen Repräsentation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz

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Baku, den 21. Juli (AZERTAG). Am 21. Juli hat der stellvertretende Ministerpräsident der Republik Aserbaidschan, Vorsitzende der Kommission für Internationale Humanitäre Hilfe, Ali Hasanov, mit Frau Deniz Duran-der Leiterim der aserbaidschanischen Vertretung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) getroffen.

A.Hasanov übermittelte Frau Deniz Duran große Sorgen der aserbaidschanischen Seite, dass von durch Armenien als Geisel genommenen Aserbaidschanern bis heute jede Spur fehlt. Der stellvertretenden Premierminister sagte, dass Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev dem Schicksal von aserbaidschanischen Geiseln in Armenien eine besondere Aufmerksamkeit schenkt.

Es wurde festgestellt, dass diese Menschen aus ihren Häusern vertrieben wurden und interne Vertriebenen sind. Diese Leute sind vom Heimweh befallen und haben Recht und dürfen die Gräber von ihren nahen Verwandten besuchen. Sie wurden von armenischen Besatzungssoldaten eben in aserbaidschanischen Gebieten als Geisel genommen und die Grenzen von Aserbaidschan sind von der UNO anerkannt worden. Sie haben die Normen und Prinzipien des Völkerrechts nicht verletzt. Trotzdem verbreitet die armenische Seite die Unwahrheiten über diese Menschen und bezeichnen sie als Diversanten und Verbrecher. Armenier ignorieren die Bestimmungen der Genfer Konvention von 1949 über den “Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten”, sagte A.Hasanov

Im Treffen wurde auf die Notwendigkeit der Intensierung der Aktivitäten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in dieser Richtung hingewiesen.

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