POLITIK


Trotz Waffenpause setzt separatistisches Regime Waffenstillstandsverletzungen fort

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Baku, 17. Mai, AZERTAC

Trotz Waffenruhe setzen armenische Streitkräfte den Beschuss aserbaidschanischer Stellungen fort. Wie das aserbaidschanische Verteidigungsministerium gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC erklärte, der vereinbarte Waffenstillstand sei von armenischen Soldaten an verschiedenen Richtungen der Front tagsüber 120 Mal gebrochen worden.

Der Gegner setzte aserbaidschanische Stellungen unter Beschuss, die auf ungenannten Höhen des Rayons Gadabey, in den Dörfern Gizilhajili, Gaymagli und Guschtschu Ayrim des Bezirks Gazakh, Alibeyli der Region Tovuz stationiert sind.

Armenische Verbände nahmen Stellungen der aserbaidschanischen Armee zu gleicher Zeit aus Positionen unter Feuer, die nahe bei aserbaidschanischen Dörfern Tschilaburt, Yarimja und Göjarkh der Provinz Terter, Schikhlar, Javahirli, Sarijaly, Kangarly, Novruzlu, Schuraabad, Garagaschli, Marzili und Yusifjanly des Rayons Agdam, Kuropatkino des Bezirks Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Rayons Jabrayil und auf namenlosen Höhen auf den Territorien in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind, hieß es weiter.

Die aserbaidschanische Seite musste das Feuer erwidern.

Im Rahmen der Einsatzregeln setzte die aserbaidschanische Armee armenische Stellungen, von wo aus abgefeuert wurde, 125 Mal unter Beschuss.

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