POLITIK


Trotz Waffenruhe bleibt die Lage an der angespannt

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Baku, 13. November, AZERTAC

Trotz Waffenruhe bleibt die Lage an der Kontaktlinie im Konflikt um Berg-Karabach angespannt. Die armenischen bewaffneten Einheiten brechen den Waffenstillstand fast jeden Tag.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC hat die armenische Armee die Waffenpause an verschiedenen Richtungen der Front tagsüber insgesamt 32 Mal verletzt. Dabei setzte die armenische Armee 60 und 82 Millimeter Mörser und großkalibrige Maschinengewehren ein.

Der Gegner habe aserbaidschanische Positionen aus Stellungen beschossen, die in der Nähe der unter Okkupation liegenden Dörfer Ghilaburt des Bezirks Terter, Garagashly und Sarijaly der Region Agdam, Horadiz der Provinz Fuzuli sowie auf anonymen Höhen der Rayons Goranboy, Terter und Fuzuli stationiert sind, hieß es in der Meldung.

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