POLITIK


Trotz Waffenruhe setzt Armenien Bruch des Waffenstillstands fort

A+ A

Baku, 4. Mai, AZERTAC

Trotz Waffenruhe setzen armenische Streitkräfte den Beschuss aserbaidschanischer Stellungen fort. Das Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, der vereinbarte Waffenstillstand sei von armenischen Soldaten an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages 120 Mal gebrochen worden.

Der Gegner habe aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen in den Bezirken Gazakh und Gadabey, in den Dörfern Kohnagischlag im Rayon Agstafa, Gizilhajili in Gazakh, Alibeyli und Kokhanabi im Rayon Tovuz stationiert sind, mit Minenwerfern im Kaliber 60 mm unter Beschuss genommen.

Armenische Verbände haben Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte zu gleicher Zeit aus Positionen unter Feuer genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Göjarkh, Yarimja und Tschilaburt in der Terter Region, Schikhlar, Basch Garvand, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad, Namirli und Yusifjanli im Agdam Rayon, Kuropatkino im Bezirk Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli in der Provinz Fizuli, Mehdili im Rayon Jabrayil und auf namenlosen Höhen auf den Territorien in den Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind, hieß es weiter.

Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Streitkräfte auf feindliche Feuerpunkte, Stellungen und Schützengräben 121 Mal das Feuer eröffnet.

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind