WIRTSCHAFT


Türkische Medien: Verhandlungen werden zu Bau von „Turkish-Stream“ verschoben

A+ A

Baku, 31. Juli, AZERTAC

Verhandlungen mit Moskau werden zum Bau der Gaspipeline „Turkish-Stream“ auf ungewisse Zeit verschoben.

Ein wichtiger Grund dafür ist, dass es kein Schlüsselabkommen über einen Gas-Rabatt für die Türkei gibt, wie die Nachrichtenagentur AZERTAC unter Berufung auf die türkische Webseite „haberturk.com” berichtete.

„Turkish Stream“ soll ab 2019 russisches Erdgas nach Europa bringen. Die Pipeline soll durch das Schwarze Meer über die Türkei an die Grenze zu Griechenland verlegt werden. Durch die 1100 Kilometer lange Pipeline sollen bei voller Auslastung jährlich 63 Milliarden Kubikmeter Gas fließen.

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind