WELT


UNICEF: Im Jemen mindestens 1.400 Kinder bei anhaltenden Gefechten getötet

Baku, 12. Januar, AZERTAC

Bei den seit fast zwei Jahren anhalten Gefechten zwischen Huthi-Rebellen und Anhängern des gestürzten Staatspräsidenten Ali Abdullah Salih im Jemen sind mindestens 1.400 Kinder ums Leben gekommen.

Nach Angaben des Kinderhilfswerks UNICEF seien bei den seit März 2015 anhaltenden Gefechten zudem mehr als 2.400 Kinder verletzt worden. Außerdem benötigten sieben Millionen Kinder eine medizinische Versorgung. Laut UNICEF hätten mehr als 14 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Außerdem seien 1,7 Millionen Kinder unterernährt. Und bei der Bildung sehe es auch nicht besser aus. Fast 2.000 Schulen seien wegen der Kämpfe in einem nicht benutzbaren Zustand.

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden
Wenn Sie einen Fehler im Text haben, markieren Sie ihn, drücken Sie auf Taste ctrl + enter und senden ihn uns

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind