POLITIK


US-Kongreßman gibt Erklärung über 26. Jahrestag von 20. Januarereignissen ab

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Washington, 30. Januar, AZERTAC

Der Co-Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Aserbaidschan im US-Kongress, Kongreßmann Steve Cohen hat eine Erklärung über den 26. Jahrestag der 20. Januartragödie 1990 in Baku abgegeben.

In der Erklärung wird detaillierte Informationen über diese blutige Tragödie gegeben.

Der US-Kongreßmann hat in seiner Erklärung darauf hingewiesen, dass der Einmarsch von Kampfpanzern und Panzerwagen der Sowjetarmee in der Nacht vom 19. zum 20. Januar in die Stadt Baku auf das Massaker von friedlichen Volksmassen gerichtet war.

Das Ziel des Einsatzes von Truppen in der Stadt Baku lag klar auf der Hand, den Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes im Keim zu ersticken. Aber dieser blutige Terrorakt des sowjetischen Imperiums konnte den Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes nicht ersticken. Das Volk erkämpfte seine Freiheit, erlangte seine volle legitime Unabhängigkeit, heißt es in der Erklärung von Steve Cohen.

Der Co-Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Aserbaidschan im US-Kongress erinnerte in seiner Erklärung daran, dass bei diesem blutigen Terrorakt mehr als 130 Menschen, darunter Frauen und Kinder, brutal getötet, Hunderte von Menschen schwer verletzt wurden.

Jedoch konnte das sowjetische Imperium den Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes nicht ersticken. Aserbaidschan wurde zu einem dynamisch entwickelten Staat. Die demokratischen Werte und die freie Marktwirtschaft wurden wiederhergestellt, betonte Steve Cohen am Ende seiner Erklärung.

Yusif Babanli, AZERTAC

Washington

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