POLITIK


Vagif Dargahly: Armenien trägt volle Verantwortung für alle möglichen Zwischenfälle und blutige Provokation

Baku, 5. Juli, AZERTAC

Am Dienstag, dem 4. Juli, gegen um 20:40 Uhr haben die armenischen Streitkräfte das Dorf Alkhanly des Bezirkes Fizuli in Aserbaidschan mit Mörsern im Kaliber 82 mm und 120 mm, sowie mit überschweren Granatwerfern unter Beschuss genommen. Zivilbevölkerung und -objekte wurden dabei gezielt und mit Absicht ins Visier genommen. Infolge dieses Verbrechens sind die Dorfbewohnerin mit dem Namen Sahiba Guliyeva, geboren 1967, und ihr minderjähriges Enkelkind namens Zahra Gulieva, geboren 2015, getötet worden. Eine weitere Dorfbewohnerin namens Sarvinaz Guliyeva, geboren 1965, wurde schwer verletzt. Sie wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und operiert. Die Ärzte konnten ihr Leben retten. Das erklärte der Pressesprecher des Verteidigungsministeriums, Oberst Vagif Dargahly, gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur AZERTAC.

Weiter sagte er: “Die Aserbaidschanischen Streitkräfte leiteten daraufhin geeignete Maßnahmen ein. Es habe Menschenverluste auch auf der armenischen Seite gegeben. Aber wie immer hält der Feind seine Verluste vor der Öffentlichkeit verborgen. Internationale Organisationen wurden über den Vorfall informiert. Solche Provokationen der armenischen Seite werden mit Entschlossenheit verhindert werden. Das Verteidigungsministerium erklärt nochmals, dass die Verantwortung für die blutige Provokation auf der militärischen und politischen Führung Armeniens liegt", so Vagif Dargahly.

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