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Venezuelas Präsident besucht den Iran

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Teheran, 22. Oktober, AZERTAC

Nach Aserbaidschan wollte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro noch den Iran, Saudi-Arabien und Katar besuchen. „Wir überqueren Ozeane und Kontinente für eine stabile Allianz mit Opec- und Nicht-Opec-Ländern“, sagte Maduro. Venezuela ist selbst Mitglied im Ölkartell Opec.

Im Rahmen seines Iran-Besuchs wird er mit seinem iranischen Amtskollegen Hassan Rohani und andere Beamten zusammentreffen.

Wie örtliche Medien berichteten, werden bei den Treffen über aktuelle Ölpreise auf dem Weltmarkt und die Fragen der Preissicherheit diskutiert werden.

Venezuela ist das Land mit den größten Erdölreserven der Welt. Derzeit kostet das Barrel (159 Liter) venezolanischen Öls etwa 43 US-Dollar. Um den Preis in die Höhe zu treiben, müssten sich bei der derzeitigen Nachfragesituation die erdölproduzierenden Länder auf eine Drosselung der Fördermenge verständigen.

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