POLITIK


Verteidigungsministerium: Armenien versucht seine Provokationen gegen aserbaidschanische Zivilisten zu rechtfertigen

Baku, 24. Juli, AZERTAC

Das Verteidigungsministerium der Republik Aserbaidschan nahm seine Stellung zu von der armenischen Presse verbreiteten Nachrichten, als hätten die Aserbaidschanischen Streitkräfte armenische Dörfer in den Grenzregionen unter Beschuss genommen.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC verfolgen solche Nachrichten der armenischen Seite ein Ziel, ihre blutigen Provokationen gegen aserbaidschanische Zivilisten in den Dörfern an der Kontaktlinie der Truppen zu rechtfertigen.

Wie das Verteidigungsministerium in seiner Stellungnahme weiter erklärt, sind Positionen der Aserbaidschanischen Streitkräften in den Dörfern Kamarli und Gaymagli in der Gazakh Region und Kokhanabi, Aghbulag und Aghdam im Rayon Tovuz von armenischen Streitkräften in den Dörfern in den Rayons Berd und Noyemberyan mit Waffen mit verschiedenen Kalibern beschossen worden. Dabei sind zivile Einrichtungen, private landwirtschaftliche Fläche von Dorfbewohnern schwer beschädigt.

Um diese Provokation zu verhindern, haben die Aserbaidschanischen Streitkräfte geeignete Gegenmaßnahmen gesetzt.

Die volle Verantwortung für alle möglichen Zwischenfälle und die Eskalation der Lage trägt die militärisch-politische Führung in Armenien, so Verteidigungsministerium.

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