POLITIK


Verteidigungsministerium meldet Waffenstillstandsverletzung an der Kontaktlinie

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Baku, 1. April, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Konflikt um die Region Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Die Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte werden von armenischen bewaffneten Einheiten intensiv unter Feuer genommen.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC wurde der vereinbarte Waffenstillstand von armenischen Verbänden an verschiedenen Richtung der Front während des Tages 142-mal verletzt.

Der Gegner habe Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte, die auf ungenannten Höhen in den Rayons Gazakh und Gadabey und nah bei den Dörfern Kohnagischlag der Aghstafa Region, Alibeyli und Kokhanabi der Region Tovuz postiert sind, aus 60 mm Minenwerfern beschossen.

Armenisches Militär habe Stellungen aserbaidschanischer Verbände ebenfalls aus Positionen unter Beschuss genommen, die unweit von aserbaidschanischen Dörfern Gülüstan des Bezirks Goranboy, Göjarkh, Tschayli, Yarimja und Tschilaburt des Rayons Terter, Schikhlar, Basch Garvand, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad, Yusifjanli, Namirli, Garagaschli und Marzili der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Garakhanbeyli, Horadiz, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

Angesichts der operativen Situation haben aserbaidschanische Einheiten auf feindliche Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 145-mal Feuerschläge versetzt, hieß es in der Meldung.

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