POLITIK


Verteidigungsministerium meldet den Schusswechsel an der Kontaktlinie

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Baku, 9. Dezember, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikt ist offenbar noch kein Ende in Sicht. Am Mittwoch, dem 9. Dezember haben bewaffnete armenische Einheiten den Waffenstillstand an verschiedenen Richtungen der Front aus Minenwerfern im Kaliber 60 und 82 Millimeter sowie aus großkalibrigen Maschinengewehren während des Tages insgesamt 91-mal gebrochen.

Der Gegner habe Positionen der Aserbaidschanischen Armee aus Stellungen erneut beschossen, die in der Nähe der aserbaidschanischen Dörfer Kamarli, Farahali und Gizilhajili des Rayons Kasach, Talysch und Gülüstan des Bezirks Goranboy, Tschilaburt und Giziloba des Rayons Terter, Javahirli, Kangarli, Sarijali, Novruzlu, Schuraabad, Schikhlar, Garagaschli, Marzili und Namirli der Region Agdam, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Horadiz, Gorgan, Garakhanbeyli und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayil sowie auf namenlosen Höhen in Gebieten der Rayons Tovuz, Gadabey, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind.

In Anbetracht der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 95-mal Feuerschläge versetzt, hieß es in einer Meldung des Pressedienstes des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums.

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