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Vizepräsidentin der Heydar Aliyev-Stiftung Leyla Aliyeva: „Solche Verbrechen wie Chodschaliner Tragödie dürfen nicht mehr vorkommen

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London, den 1. Juli (AZERTAG). An der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) hat die Premiere von einem Dokumentarfilm „Endless Corridor“ („Unendlicher Korridor“) stattgefunden.

Die Premiere des Films wurde auch von Vizepräsidentin der Heydar Aliyev- Stiftung, Leyla Aliyeva, besucht.

Nach der Premiere teilte die Initiatorin der internationalen Agitationskampagne „Justice for Khojaly“ („Gerechtigkeit für Chodschali“), Vizepräsidentin der Heydar Aliyev-Stiftung, Leyla Aliyeva, ihre Meinungen über die Chodschaliner Tragödie. Sie hat darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, die Weltöffentlichkeit über die Wahrheiten über diesen Völkermord an Aserbaidschanern zu informieren. L.Aliyeva äußerte sich zufrieden über den Film „Endless Corridor“ und sagte, dass es im Film um die realen Ereignisse, den Völkermord von Chodschali und armenischen Despotismus geht. „Solche Verbrechen wie Chodschaliner Tragödie dürfen nicht mehr vorkommen“, sagte Leyla Aliyeva.

Unter zur Premiere eingeladenen Gästen fanden sich auch der Producer des Filmes Alexander Brocas aus Litauen, der Producer Gerald Rafshun aus den USA, berühmte Schauspieler, darunter die Preisträgerin der BAFTA Anne Archer und der Star des populären TV-Serials „Game of Thrones“ Iain Glen.

Im Dokumentarfilm „Endless Corridor“ handelt es sich um den Völkermord an den Aserbaidschanern, der am 26. Februar 1992 in der Stadt Chodschali von Armeniern verübt wurde. Beim Sturm auf Chodschali wurde die friedliche Bevölkerung einem ungeheuerlichen Massaker unterworfen -Kinder, Frauen, Ältere, Kranke wurden mit unglaublicher Brutalität und Erbarmungslosigkeit getötet. Bei diesem Kriegsverbrechen wurden insgesamt 613 Personen mit besonderer Grausamkeit und Folter getötet, darunter: 106 –Frauen, 63 -Kinder, 70 –Ältere. 8 Familien sind völlig liquidiert. 1.275 friedliche Zivilisten wurden gefangen genommen. Von 150 dieser Gefangenen fehlt bis heute jede Spur.

Die Vorführung des Filmes wird in einer Reihe von führenden Fernsehkanälen der Welt geplant.

Orchan Ismaylov

EB der AZERTAG

London

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