POLITIK


Waffenstillstandsverletzungen der armenischen Streitkräfte gehen weiter

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Baku, 3. März, AZERTAC

Im armenisch-aserbaidschanischen Dauerkonflikt um Berg-Karabach ist offenbar noch kein Ende in Sicht.

Die Lage an der Front bleibt weiter angespannt. Die bewaffneten armenischen Einheiten haben den Waffenstillstand an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages insgesamt 116-mal verletzt.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC haben armenische Streitkräfte aserbaidschanische Stellungen, die auf ungenannten Höhen im Gebiet des Rayons Kasach stationiert sind, beschossen. Armenische Militär haben Stellungen aserbaidschanischer Verbände auch aus Positionen unter Beschuss genommen, die in der Nähe der aserbaidschanischen Dörfer Gülüstan von Goranboy Bezirk, Göjarkh, Tschayli und Yarimja des Rayons Terter, Schikhlar, Basch Garvand, Javahirli, Sarijali, Kangarli, Novruzlu, Schuraabad und Namirli der Agdam Region, Kuropatkino des Rayons Khojavend, Horadiz, Garakhanbeyli, Gorgan und Aschaghi Seyidahmadli der Provinz Fizuli, Mehdili des Bezirks Jabrayi und auf namenlosen Höhen auf den Territorien der Rayons Göjgöl, Goranboy, Khojavend, Fizuli und Jabrayil stationiert sind. Die aserbaidschanische Seite musste das Gegenfeuer eröffnen, hieß es.

Angesichts der operativen Situation haben die aserbaidschanischen Einheiten auf die feindlichen Feuerneste, Stellungen und Schützengräben 120-mal Feuerschläge versetzt.

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